Kirche St. Mauritius und dezentral

Allgemeines

Am 11.01.2026 findet in St. Mauritius/St. Engelbert die Sternsingeraktion 2026 statt.

Es wird in diesem Jahr die folgenden Möglichkeiten geben, einen Segen zu erhalten und Spenden gegen Kinderarbeit weltweit abzugeben:

1. Sternsinger-Gruppen

Am 11.01.2025 ziehen die Sternsinger-Gruppen von ca. 10:15 Uhr bis 16:00 Uhr von Haus zu Haus und bringen den Segen. Wer am 11.01.2026 zu Hause ist, muss also nichts anderes tun, als zu warten, bis eine Gruppe klingelt, um den Segen zu empfangen und eine Spende abzugeben.

2. Online Spendenmöglichkeit

Auch in diesem Jahr könnt Ihr ganz komfortabel online spenden. Klickt dazu einfach auf die Spendendose und wählt auf der folgenden Seite Eure bevorzugte Zahlungsmethode aus. Auf diese Weise landet das Geld direkt beim Kindermissionswerk.

3. Angebot in der Kirche

Am 11.01.2026 um 09:30 Uhr findet die Aussendungsfeier der Sternsinger in der Kirche in St. Mauritius als Wortgottesdienst statt.

Zudem wird eine Sternsinger-Gruppe in die Vorabendmesse am 10.01.2026 um 17:30 Uhr kommen und dort den Segen spenden. Herzliche Einladung!

Das Aktionsmotto

Die diesjährige Sternsingeraktion steht unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Denn weltweit arbeiten 138 Millionen Kinder unter schädlichen Bedingungen und verrichten gefährliche Arbeiten ohne Schutz. Auch Bildung und Freizeit kommen dabei oft zu kurz, wodurch die Kinder in eine Spirale aus Armut und Arbeit geraten. Die Sternsingeraktion 2026 richtet ihren Blick darauf, diesen Kindern zu helfen, um den Teufelskreis zu durchbrechen.

Unser Sternsingerpate Willi war für die Sternsinger in Bangladesh. Dort durfte er Kinder treffen, die in Fabriken zum Familieneinkommen beitragen mussten. Wie sie der Kinderarbeit entkommen sind, verrät der Film

Anmeldung

Der Anmeldeschluss ist leider schon vorbei! Falls du doch noch teilnehmen möchtest, melde dich gerne unter sternsinger@st-mauritius-hattingen.de

Vorbereitungstreffen

Für alle angemeldeten Sternsinger:innen wird es zwei Vorbereitungstreffen geben, bei welchen wir uns mit dem Aktionsmotto und Sternsingen im Generellen beschäftigen werden. Außerdem werden wir dort Kronen basteln, Gewänder aussuchen etc.

Die Termine für diese beiden Treffen sind wie folgt:

07.12.2025, 10:30 - 12:00 Uhr, Gemeindehaus St. Mauritius
10.01.2026, 10:30 - 12:00 Uhr, Gemeindehaus St. Mauritius

Anmeldung als Begleiter:in für eine Sternsinger-Gruppe

Du möchtest gerne bei der Sternsingeraktion unterstützen, glaubst aber, dass du schon zu alt bist? Wie wäre es dann, als Begleiter:in einer Sternsinger-Gruppe mitzulaufen? Wenn du mindestens 15 Jahre alt bist und Lust hast, die diesjährige Sternsingeraktion als Begleiter:in zu unterstützen, meld dich bitte online an.

Danke für deine Unterstützung!

Ein wichtiger Hinweis für Begleiter:innen

Wer sich als Begleiter:in anmeldet, aber noch keine 16 Jahre alt ist, kann und muss noch keine Präventionsschulung absolvieren (darf aber auch nur als Begleitung eines mind. 16-jährigen Begleiters mitlaufen). Dementsprechend gilt der folgende Hinweis in diesem Fall nicht.

An dieser Stelle noch ein kurzer, aber wichtiger Hinweis: Im Rahmen der vorgeschriebenen Präventionsarbeit müssen alle, die ehrenamtlich (oder hauptamtlich) mit schutzbefohlenen Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen arbeiten oder in Kontakt mit ihnen stehen, die Teilnahme an einer (aktuellen) Präventionsschulung nachweisen können. Für Sternsinger-Begleiter:innen reicht hier eine 3-stündige Basis-Schulung.

Falls ihr eine solche Schulung nicht schon an anderer Stelle absolviert habt, gibt es mehrere Möglichkeiten, diese bis zur Sternsinger-Aktion zu machen:

Über die Pfarrei:

Über das Bistum als Online-Schulung speziell für Sternsingerbegleiter:innen:

Bei Fragen könnt ihr euch gerne an uns (stersinger@st-mauritius-hattingen.de) oder an Mariella von Burg (Präventionsfachkraft der Pfarrei, praevention@hattingen-katholisch.de) wenden.

Wichtig: Es geht hierbei nicht darum, alle unter einen Generalverdacht zu stellen. Vielmehr geht es darum, für das Thema sexueller Gewalt zu sensibilisieren und eine Kultur der Achtsamkeit zu etablieren. Ziel ist es also vor allem, Mitarbeiter:innen darin zu schulen, Anzeichen sexuellen Missbrauchs sowie Gelegenheiten, die es einem Täter/einer Täterin erleichtern könnten, zu erkennen. Damit soll für alle Schutzbefohlenen ein möglichst sicheres Umfeld geschaffen werden, in dem Beschwerden ernst genommen werden.